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Rockpost-Logbuch #5: E-Cards, neue Interviews und Website-Updates

Hallo liebe Rockpost-Fans!

  1. Sie sind da! Ihr habt oft danach gefragt und seit heute könnt ihr sie im Rockpost-Shop bestellen: die Rockpost-E-Cards. Genau wie die gedruckte Variante der Rockpost, könnt ihr die Rockpost-E-Cards für jeden Tag des Jahres bestellen. Das sieht dann so aus:

2. Einige Fragen stellt ihr mir öfter als andere. Deshalb gibt es auf der Rockpost-Website jetzt die neuen FAQs!

3. In den vergangenen Wochen durfte ich wieder viele spannende Interviews führen, ob mit Marillion, Annihilator, Amorphis oder Hammerfall. Zu lesen gibt es die Gespräche wie immer im Classic Rock Magazin, Rock Hard Magazin und im Guitar Magazin.

4. Mein lieber Kumpel und Kollege Christof war in den letzten Monaten mehr als fleißig: “101 Rock Stories” hat er aufgeschrieben. Ob Kiss, die in Bremen all ihre Pyros auf einmal zünden, Black Sabbath, die ihre erste Show mit Ronnie James Dio ausgerechnet in Ostfriesland spielen oder die Beatles-Anhängerin, die sich per Post an die Band verschicken wollte: Auf mehr als 200 Seiten erzählt Ex-Metal-Hammer-Chefredakteur Christof Leim einige der unterhaltsamsten, wildesten und erstaunlichsten Anekdoten der Rockgeschichte. Das macht er übrigens auch auf der Bühne und zwar im Rahmen seiner Rock-Stories-Lesungen. Mehr Infos unter rockstories.de!

5. Ich selbst habe wieder zahlreiche Artikel für uDiscover Music von Universal Music verfasst, zum Beispiel über die besten Rockballaden, die besten Songs von Aretha Franklin, “Machine Head” von Deep Purple und Rocksongs aus den Sechzigern, die man nach wenigen Sekunden erkennt.

6. Falls ihr es noch nicht gesehen habt: Auf dem Rockpost.de-Instagram-Kanal veröffentliche ich fast täglich Storys mit den interessantesten Jubiläen der Rockgeschichte!

So long,
Timon

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Rockpost-Logbuch #4: Storys, Adventskalender und das Weihnachtsspecial

Hallo liebe Rockpost-Fans!

1. Es kommen immer mehr Rockpost-Briefe dazu und ich kann Euch gar nicht sagen, wie viel Spaß mir die Arbeit an Euren Bestellungen macht. Wenn man mich als Jugendlicher gefragt hätte, wie mein Traumjob aussieht, hätte ich ziemlich sicher das beschrieben, was ich gerade mache.

2. Bedanken möchte ich mich bei der Redaktion vom Classic Rock Magazin, die das Rockpost-Weihnachtsspecial in ihren Adventskalender aufgenommen hat.

3. Die Redaktion des Guitar Magazins war so nett, eine News über die Rockpost zu bringen. Super cool, vielen Dank!

4. Am Freitag habe ich mich mit Tony Clarkin von der britischen Band Magnum unterhalten, die ich sehr schätze. Das Interview war bereits mein zweites Gespräch mit ihm und Auszüge daraus werden auch in manchen Rockpost-Daten auftauchen. Hier könnt ihr euch das neue Musikvideo von Magnum anschauen:

Die neue Single von Magnum: “I Won’t Let You Down”

5. Mein Interview mit Roger Glover von Deep Purple ist inzwischen auch erschienen (Guitar Magazin) und es war mir eine Ehre, mit einer Rocklegende wie ihm sprechen zu dürfen. Was er mir über die Anfangstage von Deep Purple erzählt hat, findet ihr auch in der Rockpost. Auf ihrem neuen Album “Turning To Crime” covern Deep Purple die Songs, die sie beeinflusst haben, zum Beispiel “Oh Well” von Fleetwood Mac:

Deep Purple mit “Oh Well”

6. Wie jedes Jahr, freue ich mich wahnsinnig auf Weihnachten. Das merkt man auch am Instagram-Kanal von Rockpost. Langsam geht es dort mit den festlichen Funfacts los … Behaltet die Storys im Blick!

So long,
Timon

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Interview: Bill Kelliher von Mastodon

Mastodon 2021

Mit “Hushed And Grim” haben Mastodon im Oktober das vielleicht beste Album ihrer Karriere veröffentlicht. Zum ersten Mal an Bord: Produzent David Bottrill, einer der renommiertesten Namen der Prog-Szene. Ich durfte mich mit Mastodon-Gitarrist Bill Kelliher (oben im Foto ganz rechts) über die neue Platte, über die beiden Leinwand-Chaoten Bill und Ted sowie über den Mastodon-Stream aus dem Georgia Aquarium unterhalten.

Bill, danke für das Interview. Wie geht’s dir?

Mir geht es gut. Gestern haben wir auf dem Aftershock Festival gespielt und jetzt gerade fahre ich mit meiner Familie im Wohnmobil durch Kalifornien.

Die letzten anderthalb Jahre waren etwas anders, als wir das gewöhnt sind. Wie hat sich das auf das Songwriting und die Produktion eures neuen Albums „Hushed And Grim“ ausgewirkt?

Als die Pandemie angefangen hat, war ich noch recht positiv eingestellt. Ich musste ja Songs für ein neues Album schreiben. Als das Ganze dann aber weiter und weiter ging, dachte ich: „Jetzt müssen wir langsam mal wieder auf Tour gehen.“ Ich habe zum Glück ein Studio in meinem Keller. Es ist sehr klein, aber es erfüllt seinen Zweck. Nach der letzten Tour hatte sich viel Material angesammelt. Wir hatten im Studio einen guten Start, haben hart gearbeitet und es hätten etwa 25 Songs auf dem Album landen können. Wir waren auf dieses Album besser vorbereitet, als auf jedes andere davor.

Hushed And Grim: Das achte Studioalbum der Prog-Metaller Mastodon

Mit David Bottrill habt ihr einen neuen und sehr renommierten Produzenten an Bord geholt. Inwiefern hat er eure Arbeit beeinflusst?

David war großartig. Wir haben zu Beginn darüber nachgedacht, mit welchem Produzenten wir zusammenarbeiten möchten. Die Arbeit mit Brendan O’Brian hat uns zum Beispiel immer gefallen. Aber auf diesem Album wollten wir mal etwas Neues ausprobieren. Bei unserem ersten Zoom-Meeting hatte David sich schon einige Demos angehört und viele Notizen dazu gemacht. Er sagte: „Dieser Song ist großartig. Da sollten wir dieses und jenes versuchen. Bei diesem Teil sollten wir ein Orchester ausprobieren.“ Wir selbst hatten die Songs ja schon ein ganzes Jahr gespielt, aber für David waren sie komplett neu. Er hat sie mit ganz anderen Ohren gehört. Er hatte viele Ideen für die Songs und hat eine Menge Finetuning betrieben. Er hat das Beste aus uns herausgeholt. Genau das sollte ein Produzent machen.

Mastodon mit “Pushing The Tides”, der ersten Single von “Hushed And Grim”

Ihr habt nicht nur ein neues Album eingespielt, sondern auch einen Song für den Soundtrack von “Bill und Ted retten das Universum” aufgenommen. Was verbindet ihr mit den beiden?

(lacht) Nicht viel mehr, als dass wir alle Fans der Filme waren. Die Bill-und-Ted-Filme sind rausgekommen, als ich ein Teenager war. Da war ich 14 oder 15 und habe Gras geraucht. Die Filme sind ziemlich doof, aber auch ziemlich lustig. Sie gehören einfach zu meiner Kindheit, genau wie Star Wars. Im Grunde waren die Filme eine Parodie auf die Jugend in Amerika zu der Zeit, denn alle wollten Gitarre spielen, eine Band gründen und Mädels abbekommen. Damit konnte man sich super identifizieren, weil diese beiden Tollpatsche in einer Band sein wollten, genauso wie jeder durchschnittliche Jugendliche in den USA zu der Zeit. Man hat diesen Lebensstil idolisiert. Das war nicht allzu weit von meinen eigenen Träumen entfernt. Danach hat es seit mehr als 30 Jahren keinen Film mit den beiden gegeben. Die Leute, die mit Mastodon aufgewachsen sind, machen gerade ihren College-Abschluss und übernehmen echte Jobs im echten Leben. Sie machen Filme und Soundtracks. Der Musikdirektor für den Film muss uns mögen, denn er hat uns angerufen und gesagt, dass er uns gerne dabeihätte und gefragt, ob wir einen Song schreiben können. Wir meinten: Klar, wir schreiben sowieso gerade “Hushed And Grim”. Der Song “Rufus Lives” war zu der Zeit noch für das Album gedacht. Er war noch sehr rudimentär, eher das Skelett einer Idee. Sie sollten den Song aber schon in einer Woche. So funktioniert das. Sie rufen dich an und sagen: Wir brauchen sofort einen Song. Aber wir sind ja keine Fabrik, sondern Künstler. Es dauert ein bisschen, einen Song zu schreiben. Also ist das Lied von unserem Album zum Soundtrack von “Bill und Ted retten das Universum” gewandert. Wir haben den Text speziell für den Film geschrieben, deshalb ist er anders geworden, als er für das Album geworden wäre, da bin ich sicher. Der Film war okay. Kein Blockbuster, aber lustig, frech und etwas dämlich.

Rufus Lives: Der Song, den Mastodon für den Film “Bill und Ted retten das Universum” aufgenommen haben

Im Sommer habt ihr eine Akustik-Show aus dem Georgia Aquarium gestreamt. Wie ist es dazu gekommen?

Brann [Dailor, Mastodon-Schlagzeuger – Anm. d. Aut.] und ich kommen aus dem Norden von New York. Wir sind vor etwa 20 Jahren nach Georgia gezogen. Das Georgia Aquarium wurde erst in den letzten 15 Jahren gebaut. Es gibt dort eine der größten durchsichtigen Wände innerhalb des Wasserbeckens in ganz Nordamerika. Das ist also ein wirklich faszinierender und moderner Ort. Aquarien gibt es natürlich in den ganzen USA, aber dieses ist sehr modern und hat dieses riesige Fenster und sehr dickes Glas. Es ist beeindruckend, das Meeresleben dadurch zu beobachten. Wir waren damals dauernd im Aquarium und hatten eine Dauerkarte. Es gibt dort tolle Fische und der ganze Ort ist magisch. Ich glaube es war Troy [Sanders, Mastodon-Bassist – Anm. d. Aut.], der gesagt hat: Leute, es wäre verdammt cool, wenn wir hier eines Tages spielen würden. Vor fünf oder sechs Monaten haben viele Leute Livestreams gezeigt, weil sie wieder live spielen wollten. Dann ist jemand auf die Idee gekommen, ein Filmteam zu buchen und uns ein Konzert in einer richtigen Venue in Georgia spielen zu lassen. Ich glaube, dass Troys Idee dann damit vermischt wurde, nach dem Motto: “Okay, wenn wir diese Live-Show machen, können wir vielleicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und im Aquarium spielen.” Was wir nicht wussten: Man kann dort wegen der Fische nicht sehr laut spielen. Wir mussten also akustisch spielen. Das hat mich etwas nervös gemacht, weil wir unsere Musik von Heavy-Metal-Mastodon zu Akustik-Mastodon umschreiben mussten. Mir war anfangs nicht klar, wie wir das übersetzen können. Am Ende hat das aber super geklappt und war eine tolle Lebenserfahrung, die man wahrscheinlich nur einmal macht. Wir haben dem Aquarium beim Wachsen zugesehen, weil es eben nur 15 Jahre alt ist und in unserer Heimatstadt liegt. Das ist ein cooler Spirit. Alles hat super geklappt, der Sound war toll. Als wir angefangen haben zu spielen, sind die Fische aus ihren Verstecken gekommen. Wahrscheinlich haben sie unsere Musik durch das Wasser gespürt und wollten mal schauen, was da so los ist.

Mastodon unter Fischen

Was habt ihr nach der Veröffentlichung von „Hushed And Grim“ vor?

Ich bin froh, wenn das Album draußen ist, weil ich sehr stolz darauf bin. Vielleicht fängt damit eine neue Ära an. Hoffentlich können wir die Pandemie hinter uns lassen und auch wieder in Europa auf Tour gehen.

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Rockpost-Logbuch #3: Umschläge, Black Sabbath und J. R. R. Tolkien

Hallo liebe Rockpost-Fans!

1. Die Bestellungen trudeln ein und die Arbeit an den Rockpost-Briefen macht mir riesigen Spaß. Die Umschläge, die ich bestellt habe, sind allerdings ein wenig zu klein, weshalb ich die Seiten der bisherigen Briefe einzeln falten musste, damit sie nicht beschädigt werden. Ich habe nun neue DIN-A5-Umschläge bestellt, damit die Rockpost nur noch einmal gefaltet werden muss, nicht zweimal. Das klappt ganz wunderbar.

2. Meine Recherchen haben mich darauf gebracht, mir auch einmal die Black-Sabbath-Alben anzuhören, an denen Ozzy Osbourne nicht beteiligt war. Dass Ronnie James Dio ein großartiger Sänger ist, versteht sich von selbst, aber heilige … Da ist starkes Zeug dabei!

Black Sabbath mit “Computer God” von ihrem Album “Dehumanizer” (30. Juni 1992)

3. Ich habe meinen Instagram-Kanal in Betrieb genommen und werde euch dort nun täglich einige Einblicke in die Daten und Fakten geben, die in der Rockpost stehen. Ihr findet den Kanal unter @rockpost.de.

4. Heute durfte ich mich einem Herzensprojekt widmen und für uDiscover Music zehn Songs zusammenstellen, die von J. R. R. Tolkien beeinflusst wurden. Die Stücke aus der Liste findet ihr natürlich auch alle in irgendeiner Form in der Rockpost.

5. Vorgestern habe ich die bisherigen Folgen der elften Staffel von “The Walking Dead” zu Ende geschaut und muss sagen: Wow. Was in den vorherigen Staffeln falsch gemacht wurde, haben die Macher*innen im Finale bis jetzt aufgeholt, das kann man nicht anders sagen. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil von Staffel elf.

6. Zum Schluss möchte ich mich beim Rock Hard Magazin bedanken, die meine Rockpost in einer kurzen Newsmeldung vorgestellt haben. Super cool!

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Rockpost-Logbuch #2: Kalifornien, Comics und eine Playlist

Hi liebe Rockpost-Fans! Es gibt wieder ein paar Dinge zu erzählen.

1. “Mixtapes Matter” und meine “California”-Playlist

In letzter Zeit hatte ich durch meine Übersetzungen für den Gitarrensaitenhersteller Ernie Ball so viel mit Musik aus Kalifornien zu tun, dass ich ein kleines Projekt gestartet habe. Manche von euch kennen meine “Mixtapes Matter”-Playlisten auf Spotify schon, die meisten aber wohl nicht. (Hier könnt ihr euch die Listen anschauen.) Ich habe dort eine “California”-Playlist angelegt, auf der ich künftig alle Künstlerinnen und Künstler aus dem “Golden State” abspeichere, die mir über den Weg laufen. Ob Glam-Metal, Pop-Punk oder Stoner Rock: Kalifornien nimmt in der Popkultur natürlich einen Sonderstatus ein, aber es ist faszinierend, was es dort alles zu entdecken gibt.

Das Cover der “Mixtapes Matter”-Playlist “California”.

2. Zombies und Mangas: 2021 ist mein Comic-Jahr

Ich lese gerade einen Comic nach dem anderen, ob “Dragon Ball”, “Star Wars”, “The Walking Dead” oder “One Piece”. Besonders die Walking-Dead-Comics fesseln mich. Die AMC-Serie verfolge ich bereits seit Jahren, dort werde ich nun mit der elften Staffel auf Disney+ einsteigen. (Die besten Momente aus den ersten zehn Staffeln durfte ich kürzlich für Vodafone aufschreiben.) Die Comics hatte ich mir zwar früher schon einmal angeguckt, doch nicht so intensiv wie gerade. Ich habe mir in den letzten Jahren gewünscht, “The Walking Dead” noch einmal von vorne schauen zu können, ohne bereits zu wissen, was passiert. Mit den Comics ist gerade genau das möglich, denn es gibt große inhaltliche Unterschiede zur Verfilmung.

“Dragon Ball” habe ich in meiner Kindheit vor allem als Serie geguckt, jetzt lese ich die 42-teilige Mangaserie. Ich bin bei Band 16 und muss sagen: Inhaltlich wiederholt sich vieles, genau wie im Anime, aber die Geschichten machen großen Spaß. Das Gleiche gilt für “One Piece”. Den Anime dazu habe ich noch nie geguckt und auch darüber hinaus sind die Piratenabenteuer von Ruffy und Co. bis jetzt an mir vorbeigezogen. Umso besser, dass es für mich jetzt um die 100 Mangabände zu entdecken gibt. Hier bin ich erst bei Nummer drei.

3. Rage rocken wieder mächtig

In musikalischer Hinsicht begeistern mich gerade Rage, deren 26. Album “Resurrection Day” bei mir rauf und runter läuft. Das ist natürlich Geschmackssache, aber für mich klingt die Band auf dieser Platte wieder genau so, wie sie klingen sollte: laut und mit jeder Menge Druck. Überzeugt euch selbst:

4. Ukulele-Virtuose Jake Shimabukuro im Interview

Am Freitag durfte ich den hawaiianischen Ukulele-Spieler Jake Shimabukuro für das Guitar Magazin interviewen. Nach unserer Zeit startete das Gespräch um 8 Uhr morgens, bei ihm auf Hawaii war es 20 Uhr abends. Zwölf Stunden Unterschied! Der Wahnsinn.

5. Die erste Rockpost landet im Briefkasten

Zum Abschluss: Die ersten Rockpost-Päckchen wurden verschickt und ich freue mich, dass das Projekt so gut aufgenommen wird! Glaubt mir: Nichts macht mir mehr Spaß, als tagtäglich in der Geschichte der Rockmusik herumzuwühlen.

So long,
Timon

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Rockpost-Logbuch #1: Zum Start

Herzlich Willkommen im Rockpost-Blog!

Hier möchte ich Euch ein wenig formloser darüber informieren, was in der Rockpost-Zentrale gerade so los ist.

1. Das Geschenk für Rockfans: die Rockpost im roten Geschenkumschlag

Vielleicht habt Ihr in den Produktbeschreibungen schon gelesen, dass jede Rockpost mit einem personalisierbaren Geschenkumschlag verschickt wird. Konkret bedeutet das: Wenn Ihr bei mir eine Rockpost bestellt, drucke ich die Rockpost auf schönem Papier aus, verpacke sie in einem roten Geschenkumschlag aus hochwertigem Karton, lege das Ganze in eine gepolsterte DIN-A5-Versandtasche und verschicke die Rockpost an Euch. Die Versandtasche könnt Ihr dann entsorgen, aber der rote Briefumschlag bleibt unversehrt, damit Ihr ihn verschenken könnt.

2. Das Rockpost-Weihnachtsspecial

Gestern habe ich das Rockpost-Weihnachtsspecial fertiggestellt, das Ihr ab sofort im Shop bestellen könnt. Darin habe ich zum Beispiel die Geschichten zu großen Weihnachts-Hits wie “Last Christmas” von Wham!, “Merry Xmas Everybody” von Slade und “Driving Home For Christmas” von Chris Rea aufgeschrieben und natürlich geschaut, was am 24., 25. und 26. Dezember in der Musikgeschichte so passiert ist. Wenn Ihr also noch ein rockiges Weihnachtsgeschenk sucht, ho-ho-holt Euch das Rockpost-Weihnachtsspecial. (Sorry.)

3. Mastodon-Gitarrist Bill Kelliher im Interview und Mastodon im Georgia Aquarium

Gerade arbeite ich an meinem Interview mit Mastodon-Gitarrist Bill Kelliher für das Guitar Magazin und musste dabei wieder einmal feststellen, dass Musikern die kreativsten Wege einfallen, mit der Covid-19-Pandemie umzugehen. Mastodon haben dieses Jahr nämlich ein Konzert im Georgia Aquarium gegeben. Hier könnt Ihr Euch den Trailer dazu anschauen:

Einen Teil des Interviews mit Bill Kelliher werde ich auch hier hochladen, sobald ich mit der Transkription fertig bin.

4. Lynyrd Skynyrd und ihr tragischer Flugzeugabsturz

Heute Morgen musste ich an die Southern Rocker Lynyrd Skynyrd denken, die vor genau 44 Jahren am 20. Oktober 1977 mit dem Flugzeug abgestürzt sind. Sieben Menschen sind dabei ums Leben gekommen und die Band hat Jahre gebraucht, um diese Tragödie zu verdauen. Die ganze Geschichte könnt Ihr in dem Zeitsprung-Artikel nachlesen, den ich für uDiscover Music geschrieben habe.

5. Zwei Musikempfehlungen: Robert Jon & The Wreck und der neue Song von Sweet

Zum Abschluss möchte ich Euch noch zwei Musiktipps mit auf den Weg geben. Da wären zum einen Robert Jon & The Wreck, die ich für die nächste Ausgabe der Bluesnews rezensieren darf. Wenn Ihr Country, Blues, Gospel, Soul und am besten all das zusammen mögt, solltet Ihr Euch diese Band aus Kalifornien unbedingt anhören:

Außerdem haben sich die britischen Glam-Rocker Sweet mit ihrer ersten Single seit Jahren zurückgemeldet. Die neue Version von “Everything” (2002) ist etwas kitschig geraten und klingt ein wenig nach Styx, aber ich persönlich liebe sowas ja:

Das wars für heute! Ich freue mich schon auf den nächsten Logbuch-Eintrag und hoffe, dass Euch die Beiträge genauso viel Spaß machen wie mir.

So long,
Timon